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[{"id_text": "Q000370", "project_name": "dsst", "raw_text": "Ziegelwerk, das sich aus einer gl\u00e4nzenden Plattform [erhebt], Kulaba, die Stadt, die mit Himmel und Erde verwachsen ist, wenn der Name von Uruk wie ein Regenbogen an den Himmel grenzt, ist er ein bunt schillerndes ... Horn; wenn er am Himmel steht, ist er die Neumondsichel. (Stadt) der grossartigen me, in der Tiefe verankert, unber\u00fchrter Berg, der an einem g\u00fcnstigen Tag gegr\u00fcndet worden war, der sich wie das Mondlicht \u00fcber dem Land erhebt, der wie das strahlende Sonnenlicht im Land (alles) in Ordnung bringt,1 der sich wie eine ur-Kuh und \u0161ar-Kuh im Wohlgeruch erhebt: Die Furcht, die Uruk (ausstrahlt), reichte bis [zum] Bergland, sein (Schreckens-)Glanz, rechtes, lauteres Metall, bedeckte Arata wie ein Wolltuch, er breitete sich dar\u00fcber aus wie Leinen. Damals war der Tag Herr, die Nacht war Herrscherin und Utu war K\u00f6nig. Der Wesir des Herrn von Arata \u2013 nennen wir ihn Wesir Ansigaria \u2013 und der Wesir von Enmerkara, (der Wesir) des Herrn von Kulaba \u2013 nennen wir ihn Namenatuma. Er, jener Herr, jener F\u00fcrst, er, jener finstere Herr, jener finstere F\u00fcrst, er, jener sehr finstere Herr, jener sehr finstere F\u00fcrst, (um gegen) ihn, der wie ein Gott geboren ist, (um gegen) ihn, der wie ein Gott hervorkommt, um gegen den Herrn von Uruk und Kulaba im Wettkampf gemeinsam herauszuragen, sprach der Herr von Arata, Ensukuke\u0161dana, (w\u00e4hrend sie) ihre Augen gen Uruk (richteten), zum Boten: \u201eEr soll sich mir unterwerfen und den Tragkorb hochheben. Wenn er sich mir unterwirft,2 (bin ich zufrieden). Wenn er sich mir aber nicht unterwirft, dann (heisst es) er und ich! [Er] mag mit Innana im Ziegeltempel gelebt haben, [ich] aber lebe mit Innana im Lapislazulitempel von Arata. Er mag sich mit ihr auf ein Bett aus Holz gelegt haben, ich aber lege mich mit ihr auf ein geschm\u00fccktes Bett, um s\u00fc\u00df zu schlummern. (31) Innana mag ihm erlaubt haben, sie in der Nacht im Traum zu sehen, ich aber wechsle mit Innana Worte w\u00e4hrend des Morgend\u00e4mmertraums. Er mag (seine) G\u00e4nse m\u00e4sten, ich aber m\u00e4ste (meine) G\u00e4nse keinesfalls. Ich (halte es folgenderma\u00dfen): Die Eier der G\u00e4nse (kommen) in den Korb und ihre Jungen ... ich! Die kleinen zu meinen T\u00f6pfen, die gro\u00dfen zu meinen riesigen Kesseln! Die G\u00e4nse, die \u00fcbrigbleiben, essen die F\u00fcrsten des Berglandes, die sich um mich versammelt haben, zusammen mit mir. So sprich zu Enmerkara!\u201c W\u00e4hrend der Bote lief, war er ein (Wild)hirsch, w\u00e4hrend er rannte, war er ein Falke. Am Tag kam er hervor und in der Abendd\u00e4mmerung kehrt er zur\u00fcck. Wie Heuschrecken bei Tagesanbruch gleitet er \u00fcber die Erde, wie Heuschrecken inmitten der Nacht l\u00e4sst er sich im Inneren des Berglandes nieder. Wie ein Boomerang steht er immerzu bereit, er, der wilde Eselhengst, durchschreitet das Gebirge wie \u0160agan, wie ein m\u00e4chtiger, gro\u00dfer Eselhengst rennt er (dahin), (wie) ein fein(gliedriger) Eselhengst, begierig zu rennen, ... , er, ein L\u00f6we, der den Tag auf dem Feld verbracht hat, st\u00f6hnt auf, wie ein Wolf, der ein Lamm gefangen hat, rennt er eilig fort. Diese engen Gebiete, die er durchlaufen hat, haben ihn erm\u00fcdet, diese weiten Gebiete, die er durchlaufen hat, haben f\u00fcr ihn .... die Grenze ... . Er tritt vor dem Herrn in seinen \u00e4u\u00dferst glanzvollen Ort ein, er tritt vor Enmerkara in seinen \u00e4u\u00dferst glanzvollen Ort ein. \u201eMein Herr hat mich zu dir geschickt! Der Stadtherr von Arata, Ensukuke\u0161dana, hat mich zu dir geschickt!\u201c \u201eDein Gebieter, was (immer) er gesagt hat, was k\u00fcmmert es mich? Was (immer) er angef\u00fcgt hat, was k\u00fcmmert es mich? Was (immer) Ensukuke\u0161dana gesagt hat, was k\u00fcmmert es mich? Was (immer) er angef\u00fcgt hat, was k\u00fcmmert es mich?\u201c \u201eWas (also) ist es, das mein Herr gesagt und angef\u00fcgt hat? Was (also) ist es, das Ensukuke\u0161dana gesagt und angef\u00fcgt hat? Das ist es, was mein Herr spricht: ,Er soll sich mir unterwerfen und den Tragkorb hochheben. Wenn er sich mir unterwirft, (bin ich zufrieden). Wenn er sich [mir] aber nicht [unterwirft], dann (heisst es) er und ich! Er mag mit Innana [im Zie]geltempel gelebt haben, ich aber lebe mit Innana im Lapislazulitempel von A[rata]. Er mag sich mit ihr auf ein Bett aus Holz gelegt haben, ich aber lege mich mit ihr auf ein geschm\u00fccktes Bett, um s\u00fc\u00df zu schlummern. (62) Innana mag ihm erlaubt haben, sie in der Nacht im Traum zu sehen, ich aber wechsle mit Innana Worte w\u00e4hrend des Morgend\u00e4mmertraums. Er mag (seine) G\u00e4nse m\u00e4sten, ich aber m\u00e4ste (meine) G\u00e4nse keinesfalls. Ich (halte es folgenderma\u00dfen): Die Eier der G\u00e4nse (kommen) in den Korb und [ihre Junge]n ... ich! Die kleinen zu meinen T\u00f6pfen, die gro\u00dfen zu meinen riesigen Kesseln! Die G\u00Line truncated
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